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Aktuelles
Erschienen im März 2013: Erkenntnisse eines Forschungsprojekts Interkulturelles Audience Development
Wie kann es klassischen öffentlichen Kultureinrichtungen
wie Theatern und Museen gelingen, für neue Zielgruppen
aus unterschiedlichen Herkunftsländern und sozialen
Milieus attraktiv und relevant zu werden?
Birgit Mandel veröffentlicht ihr neues Buch "Interkulturelles Audience Development" im transcript-Verlag.
Weitere Informationen finden Sie hier
Das Goethe-Institut als Kulturvermittler?
In wie weit die Nutzer der Deutsch-Kurse des Goethe-Instituts auch die Kunst- und Kulturangebote der Institute nutzen geht diese lesenswerte Studie nach.Tagung: Kulturvermittlung und Kulturelle Bildung im Tourismus
Die Tagung findet am 27./28.6.2013 in der Bundesakademie Kulturelle Bildung Wolfenbüttel satt. Ausgerichtet wird sie vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und der Bundesakademie Kulturelle Bildung unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Mandel und Dr. Andreas Grünewald Steiger.
Es werden erste empirische Erkenntnisse über kulturtouristische Motive und Aneignungsprozesse präsentiert, Best Practice Beispiele für Kulturvermittlungskonzepte im internationalen Vergleich vorgestellt und Potenziale des (Massen-) Tourismus für die Kulturelle Bildung diskutiert.
Weitere Informationen erhalten Sie im offiziellen Flyer
Neue Studien online
Wir haben ein paar interessante neue Studien für Sie entdeckt. Viel Spaß beim Forschen! Das Kultur und Freizeitverhalten der Bevölkerung von Hannover, Eine Fast-Nutzerstudie von unseren Kollegen aus Bremen sowie die lesenswerte Evaluation der Bundesmuseen aus Österreich.Das Zentrum für Kulturforschung hat das 2. Jugend-KulturBarometer fertig gestellt.
Zwar aus dem Jahr 2000 aber immer noch interessant und neu auf unseren Seiten: Eine Potenzialanalyse des Theaterpublikums in Rostock. Den Link zur kompletten Studie finden Sie hier.
Finger weg von Facebook? Zu Risiken und Nebenwirkungen sozialer Medien im Kulturbetrieb
Facebook wird als vielleicht populärstes Instrument der Social Media in vielen Kultureinrichtungen bereits genutzt. Doch was bedeutet ein Facebook-Account für die strategische Kommunikation der Institutionen? Und welche potenziellen Gefahren lauern dahinter? Thomas Renz denkt in diesem Text darüber nach, was in letzter Zeit nicht nur im Kulturbetrieb so alles schief gegangen ist.
Evaluation der Nacht der Museen in Hannover 2012
Lange Nächte sind nicht nur nördlich des Polarkreises beliebt! In fast jeder Großstadt finden in den Sommermonaten Lange Nächte des Theaters, der Kirche und neuerdings sogar der Anarchie statt. Doreen Götzky und Thomas Renz vom Institut für Kulturpolitik untersuchten im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover 2012 die Besucher des Klassikers "Nacht der Museen".
Die Ergebnisse finden Sie hier
Erster Methodenworkshop zur Kulturnutzerforschung am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim in Kooperation mit dem Fachverband für Kulturmanagement in Forschung und Lehre am 6./7.Juni 2012
Kulturnutzerforschung ist ein zentraler empirischer Baustein des Kulturmanagements in Forschung und Praxis, ohne die Kulturmarketing und Audience Development als inhaltlich gestaltende Bereiche des Kulturmanagements nicht erfolgreich arbeiten können. Neben dem Wert für Kulturmanagement aus einer eher institutionellen und betriebswirtschaftlichen Perspektive bilden Erkenntnisse der Kulturnutzerforschung eine wesentliche kultur- und gesellschaftspolitische Basis für Kulturmanagement als Lehr- und Forschungsgegenstand.
Mit welchen Methoden aber lassen sich Erkenntnisse über Kulturnutzung und Kulturpublikum generieren - ebenso wie Wissen über Einstellungen, Erwartungen und Interessen der vielen Menschen, die bestimmte - vor allem öffentlich geförderte - Kulturangebote nicht nutzen? Anknüpfend an die Jahrestagung des Fachverbandes Kulturmanagement zum Thema Kulturpublikum Anfang 2012, wurden in diesem Workshop von Birgit Mandel und Thomas Renz erstmalig im Rahmen der Kulturmanagementforschung Methoden detailliert untersucht, mit denen neue Erkenntnisse über Kunstrezeption ebenso wie über Images zu Kultureinrichtungen bei verschiedenen Bevölkerungsgruppen generiert werden können.
Ein ausführlicher Workshopbericht erschien in der aktuellen Ausgabe von Kultur.Politk.Diskurs. Das Magazin des Instituts für Kulturpolitik können Sie auf dieser Seite downloaden.Publikation »Studium – Arbeitsmarkt – Kultur« veröffentlicht
Mit dieser Enddokumentation des Forschungsprojektes gibt die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. vielfältige Anregungen, den notwendigen Dialog zwischen den Akteuren des Feldes »Studium – Arbeitsmarkt – Kultur« fortzusetzen. Im ersten Teil der Publikation sind die Forschungsergebnisse der Untersuchungen der Studienlandschaft und des Arbeitsmarktes Kulturvermittlung dokumentiert. Wie Akteure der Hochschulen, des Arbeitsmarktes, der Fachverbände, aus Politik und Verwaltung die Forschungsergebnisse jeweils kommentieren, ist im zweiten Teil der Dokumentation veröffentlicht. Eine Übersicht über die derzeit existierenden Studienangebote der Kulturvermittlung sowie ihre jeweiligen Profile runden die Publikation ab.
Weitere Informationen inkl. des Inhaltsverzeichnisses finden Sie hier
Info
Kulturvermittlung als Forschungsgegenstand
Kulturvermittlung ist ein zentraler Lehr- und Forschungsschwerpunkt des Instituts für Kulturpolitik, das 1998 an der Universität Hildesheim als Bestandteil der kulturwissenschaftlichen Studiengänge gegründet wurde.
Als einer der ältesten und größten Studiengänge in Deutschland, die für Aufgaben der Kulturvermittlung im weitesten Sinne qualifizieren, sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung, vernetzend in der Kulturvermittlungs-Forschung zu wirken.
Um die Forschungsdaten aus eigenen Erhebungen sowie Ergebnisse von Studien anderer Forschungsinstitute in Deutschland und vor allem im englischsprachigen Ausland einer breiteren Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen, haben wir gemeinsam mit Studierenden der Hildesheimer Kulturwissenschaften die erste wissenschaftliche Internet-Plattform für dieses Forschungsfeld eingerichtet.
Kulturvermittlung sowohl die Vermittlung der Künste, Kulturelle Bildung wie auch kulturmanageriale und kulturpolitische Strategien, die sich mit dem Wechselverhältnis zwischen Kunst- und Kulturproduktion und –rezeption befassen.
Prof. Dr. Birgit Mandel und Thomas Renz
Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim
